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<pre>Dass es doch nicht mit einem Zuwachs auf dem Punktekonto geklappt hat, ist dem Umstand zuzuschreiben, dass die Ingolstädter zu oft späte Tore kassieren. Das war gegen Schalke und gegen die Bayern der Fall.  <p> An diesem historisch wertvollen Abend war den Lilien das Kunststück gelungen, den Rivalen ohne jede Torchance niederzustrecken. In Ermangelung von echter Torgefahr hatte eine abgerutschte Flanke in der Schlussminute für den goldenen Treffer gesorgt.  <p>  Nichtsdestotrotz gehen die Frankfurter optimistisch in das Duell mit den Rheinländern, schließlich haben sich die Hessen in der heimischen Commerzbank-Arena deutlich verbessert. Nach zwei Pleiten zum Auftakt gab es zuletzt zwei Siege (gegen Stuttgart und Werder) und ein Remis (gegen den BVB). <p> Die Mannschaft von Adi Hütter hatte zuletzt derart lange an ihrem obersten Limit gekickt, dass ein nunmehriges Abflachen der Leistungskurve fast schon als alternativlos erscheinen muss. <p>  Auch Waldemar Anton (grippaler Infekt) und Pirmin Schwegler (Rückenschmerzen) stehen Andre Breitenreiter wieder zur Verfügung, letzterer feierte in der Vorwoche gegen Köln bereits sein Comeback.  </pre>


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<pre>Borussia Dortmund befindet sich auf dem direkten Weg in die Champions League.  <p> Wenn man auf die Vorbereitung der Hessen blickt, dann fällt es schwer, daran zu glauben.  <p>  Dabei ist es natürlich von maßgeblicher Bedeutung, dass sich die Punkte-Chance nicht bloß auf die geduldige Statistik stützt — vielmehr konnte der VfL schon zuletzt wiederholt davon profitieren, dass Schmidt seinen Jungs zunehmend erfolgreich Beine macht. <p> – Wie Corentin Tolisso dem „Kicker“ verriet, wird von den Bayern noch im März die Vollendung der Titelverteidigung anvisiert. <p>  Zu verdanken ist der rasante Aufstieg der respektablen Punkteausbeute im November. Obwohl der Spielplan mit Schalke und Gladbach nicht unbedingt vielversprechend erschien, erkämpften sich die Oberbayern in beiden Fällen ein Remis.  </pre> 


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<pre> Es war eine couragierte und mutige Leistung, mit der die Werderaner den eigentlich weitaus höher eingeschätzten Hoffenheimern ein Remis abtrotzten.  <p> Dabei sind die Wettanbieter der Meinung, dass die Fuggerstädter zu den Abstiegskandidaten zu zählen sind. Es ist allerdings noch sehr früh in der Saison, ein Negativlauf und es kann sehr schnell nach unten gehen. Bei einem Erfolgslauf kann es aber auch sehr schnell wieder bergauf gehen.  <p>  Ein Szenario, das vor kurzem noch nicht nicht absehbar, als Augsburg zum Jahres-Auftakt zu Hause sang- und klanglos 0:2 gegen Hoffenheim verlor. Mit Niederlagen gegen Wolfsburg und Bremen würden sich die Augsburger schnurstracks im Abstiegskampf befinden. <p>  Am vergangenen Freitag kamen die Königsblauen gegen den FC Köln nicht über ein 2:2 hinaus. Genauso wie Gladbach hätte Schalke am Ende des Spieltags Platz zwei erobern können. Doch es kam anders: Die Knappen gingen zwar zwei Mal in Führung, doch Sehrou Guirassy erzielte zwei Mal den Ausgleich. <p>  Offiziell lautet die Zielsetzung in der Bankenmetropole einmal mehr „40 Punkte puls X“, also zunächst einmal soll der Klassenerhalt gesichert werden. Dieser stand in der letzten Saison nicht in Frage. Die Frankfurter überwinterten auf Platz vier, doch nach dem Jahreswechsel kam der Einbruch.  </pre>


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<pre> Ein weiterer Dreipunkter ist Köln gegen Augsburg seither versagt geblieben. Es gab lediglich drei Unentschieden, vier Mal mussten sich die Rheinländer geschlagen geben. Als Trainer ist Stöger gegen den FCA ebenfalls noch sieglos. Die persönliche Bilanz des Ã–sterreichers: sechs Spiele, drei Remis, drei Pleiten.  <p> Hannover konnte nach der ersten Saisonhälfte ein überaus positives Zwischenfazit ziehen: 23 Punkte und acht Zähler Vorsprung auf die Abstiegszone standen nach den ersten 17 Spieltagen zu Buche. Der BL-Aufsteiger hat das Soll übererfüllt und befindet sich auf einem guten Weg in Richtung Klassenerhalt.   <p> Eine Entwicklung, die jedoch keinesfalls überraschend kommt. „Dass die Fans sauer sind, ist normal“, bringt Marco Russ sogar Verständnis für den Frust des Anhangs auf. <p>  Mit dem Rhein-Main-Derby ist den Teams aus Mainz und Frankfurt ein später emotionaler Höhepunkt in der „Englischen Pokal-Woche“ gewiss. Vorab dürfte aber auf beiden Seiten Einigkeit bestehen, dass die Opel Arena ein ziemlich geeigneter Ort für ein solches Nachbarschaftstreffen ist.  <p> Beim VfL ist man offenbar schon mit Dingen zufrieden, die eigentlich selbstverständlich sein sollen — wenn es nach Daniel Didavi geht: „Mich stimmt positiv, dass wir am Ende nicht auseinander gefallen sind.“  </pre>


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<pre> Die kritischen Töne von Trainer Domenico Tedesco dürften sicherstellen, dass in Gelsenkirchen auch künftig niemand die Bodenhaftung zu verlieren droht — selbst ein zunächst so harmlos anmutender Nachzügler wie der FSV Mainz wird vom Tabellenzweiten deshalb sicherlich nicht unterschätzt.  <p> Bei aller Euphorie sei aber auch gesagt, dass die Lage für die Düsseldorfer nach wie vor ernst ist.  <p>  Ist der Traditionsklub aus der Bankenmetropole doch seit jeher bekannt dafür, im Krisenfall gerne mal vorschnell die Reißleine zu ziehen. <p>  In der Hinrunde setzten sich die Rheinländer mit 2:1 durch, die Partie wurde in der Halbzeit überaus spektakulär. Nach der HSV-Führung durch Holtby glich der eingewechselte Hosiner aus, Modeste verwertete einen Foulelfmeter zum Kölner Sieg.  <p> „Da fällst du in ein Loch“, erklärte Marvin Matip den Gemütszustand der Mannschaft, als die Nachricht vom Ausgleichstor der Hamburger in Freiburg eingetrudelt war.  </pre>


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